Im Kinderheim der Stadt Wien, Schloss Wilhelminenberg kam es zu schweren Übergriffen auf die dort untergebrachten Kinder. Der Wiener Rechtsanwalt Dr. Johannes Öhlböck LL.M. brachte die lange zurückliegenden Fälle durch ein Aufforderungsschreiben an die Stadt Wien ins Rollen. Er vertritt jene zwei Opfer, die an die Öffentlichkeit gegangen sind und dem Mißbrauchsvorwürfen ein Bild und eine Stimme gegeben haben. Die Republik Österreich hat den beiden Frauen keine Verfahrenshilfe zuerkannt. Die Stadt Wien stellt sich auf den Standpunkt, dass die Ansprüche der beiden Frauen verjährt sind.
Gerald Groß
Medientrainer und Kommunikationsberater
Daniela Zeller
Trainerin für Stimme, Sprechen, Präsentation
Eugen Roth (Rezepte vom Wunderdoktor)
Das ist es, was ich mir für die Opfer des Kinderheimes Wilhelminenberg wünsche: Menschlichkeit.
Thomas Andreas Beck
Vater, Musiker, Coach
Dr. Johannes Öhlböck
Rechtsanwalt / Vertreter der beiden Opfer
Es ist wohl nie ganz zu heilen. Als Rechtsanwalt fordere ich, dass diese Verbrechen und Schadenersatzansprüche daraus nicht verjähren dürfen. Die finanziellen Mittel der beiden Frauen sind eng begrenzt. Ich habe mich daher in diesem besonderen Fall entschlossen, sie unentgeltlich zu vertreten.
Mag. Harald Stefan
Öffentlicher Notar / Verwaltung Spendenkonto
Dr. Ursula Xell-Skreiner
Rechtsanwältin / Verwaltung Spendenkonto
In dieser Situation ist Geld sekundär, hat aber eine tiefe Symbolkraft. Daher mein Einsatz diesen Menschen zu Ihrem Recht zu verhelfen. Nicht Worte, sondern Taten zählen.
Eigentlich sollte man einen Menschen überhaupt nicht bemitleiden, besser ist es, man hilft ihm.“
Maksim Gorki





