Im Kinderheim der Stadt Wien, Schloss Wilhelminenberg kam es zu schweren Übergriffen auf die dort untergebrachten Kinder. Der Wiener Rechtsanwalt Dr. Johannes Öhlböck LL.M. brachte die lange zurückliegenden Fälle durch ein Aufforderungsschreiben an die Stadt Wien ins Rollen. Er vertritt jene zwei Opfer, die an die Öffentlichkeit gegangen sind und dem Mißbrauchsvorwürfen ein Bild und eine Stimme gegeben haben. Die Republik Österreich hat den beiden Frauen keine Verfahrenshilfe zuerkannt. Die Stadt Wien stellt sich auf den Standpunkt, dass die Ansprüche der beiden Frauen verjährt sind.
Medienberichte dazu: Kurier Kurier ORF
Gerald Groß, Medientrainer und Kommunikationsberater

Gerald Groß
Medientrainer und Kommunikationsberater

Als Redakteur und Reporter habe ich mehr als zwanzig Jahre lang versucht, der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Auch als Moderator der Zeit im Bild haben mich immer die Geschichten hinter der Geschichte interessiert. Und als Interviewer in der ZIB 2 oder der Pressestunde habe ich mich nicht mit Pseudo-Antworten abspeisen lassen. Auch in meiner neuen Tätigkeit als selbständiger Medienberater bleibe ich dabei: Die Wahrheit ist den Menschen zumutbar! Daher unterstütze ich die Initiative von Dr. Öhlböck.
Daniela Zeller, Trainerin für Stimme, Sprechen, Präsentation

Daniela Zeller
Trainerin für Stimme, Sprechen, Präsentation

"Ein Mensch erlebt den krassen Fall, es menschelt deutlich - überall. Doch oft erkennt man weit und breit nicht eine Spur von Menschlichkeit."

Eugen Roth (Rezepte vom Wunderdoktor)
Das ist es, was ich mir für die Opfer des Kinderheimes Wilhelminenberg wünsche: Menschlichkeit.
Thomas Andreas Beck, Vater, Musiker, Coach

Thomas Andreas Beck
Vater, Musiker, Coach

Ich engagiere mich für eine kluge, gerechte, mutige und maßvolle Lösung. Seelische, geistige und körperliche Verwundungen durch Missbrauch und Gewalt an Kindern wirken ein ganzes Leben lang - deshalb dürfen wir eine Verjährung solcher Verbrechen nicht akzeptieren. Hier geht es um die Wahrung der Menschenrechte ebenso wie um würdevolles Mensch-Sein. Sexueller Missbrauch, die Existenz von Freiern und Gewalt an Kindern und Frauen sind unsere grossen Tabuthemen - wir müssen gemeinsam hin sehen. Bitte um Deinen finanziellen Beitrag!
Dr. Johannes Öhlböck Rechtsanwalt / Vertreter der beiden Opfer

Dr. Johannes Öhlböck
Rechtsanwalt / Vertreter der beiden Opfer

Am Missbrauch von Kindern im städtischen Heim Wilhelminenberg wird mir vor Augen geführt, welche Leiden, Schmerzen und Spätfolgen auch heute noch auftreten. Als Mensch trifft mich dieses Leid mehr als ich auszudrücken vermag.
Es ist wohl nie ganz zu heilen. Als Rechtsanwalt fordere ich, dass diese Verbrechen und Schadenersatzansprüche daraus nicht verjähren dürfen. Die finanziellen Mittel der beiden Frauen sind eng begrenzt. Ich habe mich daher in diesem besonderen Fall entschlossen, sie unentgeltlich zu vertreten.
Mag. Harald Stefan, Öffentlicher Notar / Verwaltung Spendenkonto

Mag. Harald Stefan
Öffentlicher Notar / Verwaltung Spendenkonto

Die Vorfälle im Kinderheim am Schloss Wilhelminenberg sind eine menschliche Tragödie. An den Schwächsten, den Kindern, die sich nicht wehren konnten, wurde ein schreckliches Verbrechen verübt. Möglicherweise sogar systematisch. Als Notar trifft mich eine besondere Verantwortung gegenüber Schwachen. Es ist für mich eine Selbstverständlichkeit, diese Hilfsaktion zu unterstützen und die einlangenden Gelder nach den strengen Regeln für notarielle Treuhandschaften zu verwalten.
Dr. Ursula Xell-Skreiner, Rechtsanwältin / Verwaltung Spendenkonto

Dr. Ursula Xell-Skreiner
Rechtsanwältin / Verwaltung Spendenkonto

Als Anwältin die sich auf das Thema Scheidungen spezialisiert hat, stehen in meinem Handeln und Trachten stets die Schicksale der Kinder im Vordergrund. Auch Trennungskinder können zu Schicksalskindern werden. Die Vorfälle am Wilhelminenberg und die Übergriffe auf wehrlose Kinder deren Schutz im Vordergrund hätte stehen müssen, haben mich tief betroffen.
In dieser Situation ist Geld sekundär, hat aber eine tiefe Symbolkraft. Daher mein Einsatz diesen Menschen zu Ihrem Recht zu verhelfen. Nicht Worte, sondern Taten zählen.

Eigentlich sollte man einen Menschen überhaupt nicht bemitleiden, besser ist es, man hilft ihm.“
Maksim Gorki

Unterstützer / Spender

Gnant GesmbH Peter Schleifer Podologie LimeSoda Interactive Marketing GmbH EDV2000 Thomas Andreas Beck